Startseite
Musikalischer Werdegang
Repertoire
Presse
Kontakt


Musikalischer Werdegang

Der Tenor Jörg Brückner studierte an der Hochschule für Musik in Würzburg Gesang bei Prof. Charlotte Lehmann und Musik-Kinästhesie bei Dr. Ernst Huber-Contwig (Hannover).

Er arbeitete mit KS Astrid Varnay (16. Münchner Singschul'), KS Alfredo Kraus (Santander, Spanien), Cornelius L. Reid (New York, USA) und KS Kaja Borris (Berlin).

1998 erhielt er ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes, Bayreuth.

Im Sommer 1999 wirkte er bei der Kammeroper Schloß Rheinsberg als Fenton in "Die lustigen Weiber von Windsor" mit.

Ab Mai 2000 holte Ihn Götz Friedrich als Stipendiat an die Deutsche Oper Berlin, wo er unter Dirigenten wie Christian Thielemann, Michail Jurowski, Jiri Kout, Marcello Viotti und Stefan Soltesz sang.

In der Partie des Prinzen ("Rusalka") gastierte er 2003/2004 am Staatstheater Braunschweig und 2004/2005 am Theater Heidelberg.

Im Jahrbuch 2003 der Zeitschrift "Opernwelt" wurde Jörg Brückner als Nachwuchskünstler des Jahres nominiert.

Von 2002 bis 2007 gehörte er dem Anhaltischen Theater Dessau als festes Ensemblemitglied an, wo er als Boris ("Katja Kabanova"), Herzog ("Nacht in Venedig"), Hans ("Verkaufte Braut"), Don José ("Carmen"), Sam ("Street Scene"), Prinz ("Rusalka"), Ferdinand ("Louise Miller"), Sou Chong ("Land des Lächelns"), Don Ottavio ("Don Giovanni"), Tassilo ("Gräfin Mariza"), Tamino ("Zauberflöte"), Wilhelm Meister ("Mignon") und Zarewitsch ("Der Zarewitsch") zu hören war.
Seither ist er freischaffend.

Kürzlich sang er den Sou Chong im "Land des Lächelns" (Peter Konwitschny/Kyrill Petrenko) an der Komischen Oper Berlin.

Auf seinem künstlerischen Weg arbeitete er mit renommierten Orchestern zusammen, wie dem Münchner Rundfunkorchester und den Hamburger Philharmonikern.

Zahlreiche Konzerte im Oratorienfach führten ihn u. a. nach Italien, Dänemark und Österreich.
Er gestaltet regelmäßig Liederabende.



Download als PDF-File


designed by DALAND communciations